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Interview mit Thomas Lange

Wir sprachen am 23.02.2021 mit Ruderlegende Dr. Thomas Lange über die Hintergrund-Story zu den Ruderschuhen "Thomas Lange".

MIT SCHWARZ ZU GOLD.

DIE GESCHICHTE DER RUDERSCHUHE „THOMAS LANGE“.

Hallo Herr Dr. Lange, was macht das Rudern?
 
Hallo. Nun, es befindet sich noch etwas in der Winterstarre, aber nächste Woche geht es hoffentlich wieder los.
 
Das hoffen wir auch. Dann legen wir auch direkt mit der ersten Frage los:
Wie kam es denn zu der Kooperation zwischen Ihnen und JLSPORT?
 
2017 war ich auf der Suche nach Partnern in der Ruderbranche, um die Ausstattung des Ratzerburger Ruderclubs zu verbessern. Bei der Regatta in Werder traf ich auf Kerstin Schilling von rudershop.de (damals noch JLSPORT.DE). Sie war es auch, die dann mit einem Prototyp von ihrem JLSPORT-Ruderschuh an mich herantrat, mit der Bitte, ob ich ihnen nicht mit einem Filzstift etwaige Verbesserungsvorschläge aufzeichnen könnte.

Und so kam es dann ja auch.
Was haben Sie denn gedacht, als Sie davon hörten, an der Entwicklung eines Ruderschuhs mitzuarbeiten?

 

Ich fand das gut, weil ich beim Rudern schon immer Spaß am Ausprobieren hatte.
Außerdem fühlte ich mich einfach dazu berufen, mein Wissen und meine Erfahrungen durch die Schuhe an Ruderrinnen und Ruderer weiterzugeben.

Nach einem kurzen Test stellte ich unter anderem fest, dass die Fersen zu hoch, die Lasche zu tief und der Einstieg noch zu eng war. Dann habe ich das so eingezeichnet, dass man zum Beispiel gerade beim nach vorne rollen nicht gegen die Lasche stößt. 
 
Des Weiteren hat mir die Idee gefallen, einen hochwertigen Schuh zu entwickeln, den sich mehr Rudernde und Rudervereine leisten können. Im Profibereich ist das sicher kein Problem. Spitzensportler haben immer das beste Material und müssen nicht in Schuhen rudern, die extrem gebraucht sind. Aber das hat eben seinen Preis. Und deshalb trifft man im Breitensport deutlich mehr auf Modelle, die zu groß, ausgeleiert oder kaputt sind.
Ich sah in diesem Schuh also die Chance
, meinen Teil dazu beizutragen, dass sich die Qualität von Ruderschuhen in den Booten allgemein verbessert.

Da ist auch unser Ziel. Rudern Sie denn selbst mit den „Thomas Lange“ Ruderschuhen?

Ja, in einigen Booten.

Was gefällt Ihnen dabei besonders an den Schuhen?
 
Dass sie in etwa genau so geworden sind, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ein Ruderschuh für alle Ruderer und Anforderungen. Hervorragend in der Passform. Sie sind bequem, drücken und scheuern nicht. Sie sind im Winter fahrbar und werden im Sommer nicht zu heiß. Sie geben Stabilität, haben aber den richtigen Flex an den richtigen Stellen. Und sie verschaffen einem die Bootskontrolle, die man beim Rudern braucht. Gerade der letzte Punkt ist meiner Meinung nach besonders wichtig. Man fühlt sich einfach direkt mit dem Boot verbunden und bekommt schnell ein Gefühl für die Sache.
 

Würden Sie sich wünschen, es hätte diesen Schuh schon zum Anfang Ihrer Ruder-Karriere gegeben? 
 
Sicher! Ich hab angefangen, da gab es keine Schuhe in den Booten. Und wenn, dann waren die zu weich, durchlöchert oder fehl am Platz. Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich schon mit gebrochenen Sohlen auf Regatta war. Von Komfort und optimaler Kontrolle konnte da keine Rede sein. Von daher hätte ich solche Ruderschuhe natürlich mit Freuden angenommen.

Das freut uns zu hören! Zum Abschluss noch die Frage: 
Welchen Ruderern und Rudervereinen würden Sie die "Thomas Lange"-Schuhe empfehlen?
 
Allen. Jung bis alt. Groß- und Kleinfüßler. Vom Anfänger bis zum Profi. Besonders, wenn man Wert darauf legt, mit qualitativen und passenden Ruderschuhen zu rudern.
 
Das würden wir natürlich sofort unterschreiben. Ich bedanke mich für das Gespräch.
 
Immer wieder gerne.

Interview mit Thomas Lange

Wir sprachen am 23.02.2021 mit Ruderlegende Dr. Thomas Lange über die Hintergrund-Story zu den Ruderschuhen "Thomas Lange".

MIT SCHWARZ ZU GOLD.

DIE GESCHICHTE DER RUDERSCHUHE „THOMAS LANGE“.

Hallo Herr Dr. Lange, was macht das Rudern?
 
Hallo. Nun, es befindet sich noch etwas in der Winterstarre, aber nächste Woche geht es hoffentlich wieder los.
 
Das hoffen wir auch. Dann legen wir auch direkt mit der ersten Frage los:
Wie kam es denn zu der Kooperation zwischen Ihnen und JLSPORT?
 
2017 war ich auf der Suche nach Partnern in der Ruderbranche, um die Ausstattung des Ratzerburger Ruderclubs zu verbessern. Bei der Regatta in Werder traf ich auf Kerstin Schilling von rudershop.de (damals noch JLSPORT.DE). Sie war es auch, die dann mit einem Prototyp von ihrem JLSPORT-Ruderschuh an mich herantrat, mit der Bitte, ob ich ihnen nicht mit einem Filzstift etwaige Verbesserungsvorschläge aufzeichnen könnte.

Und so kam es dann ja auch.
Was haben Sie denn gedacht, als Sie davon hörten, an der Entwicklung eines Ruderschuhs mitzuarbeiten?

 

Ich fand das gut, weil ich beim Rudern schon immer Spaß am Ausprobieren hatte.
Außerdem fühlte ich mich einfach dazu berufen, mein Wissen und meine Erfahrungen durch die Schuhe an Ruderrinnen und Ruderer weiterzugeben.

Nach einem kurzen Test stelle ich unter anderem fest, dass die Fersen zu hoch, die Lasche zu tief und der Einstieg noch zu eng war. Dann habe ich das so eingezeichnet, dass man zum Beispiel gerade beim nach vorne rollen nicht gegen die Lasche stößt. 
 
 
Des Weiteren hat mir die Idee gefallen, einen hochwertigen Schuh zu entwickeln, den sich mehr Rudernde und Rudervereine leisten können. Im Profibereich ist das sicher kein Problem. Spitzensportler haben immer das besten Material und müssen nicht in Schuhen rudern, die extrem gebraucht sind. Aber das hat eben seinen Preis. Und deshalb trifft man im Breitensport deutlich mehr auf Modelle, die zu groß, ausgeleiert oder kaputt sind.
Ich sah in diesem Schuh also die Chance
, meinen Teil dazu beizutragen, dass sich die Qualität von Ruderschuhen in den Booten allgemein verbessert.

Da ist auch unser Ziel. Rudern Sie denn selbst mit den „Thomas Lange“ Ruderschuhen?

Ja, in einigen Booten.

Was gefällt Ihnen dabei besonders an den Schuhen?
 
Das sie in etwa genau so geworden sind, wie ich sie mir vorstellt hatte. Ein Ruderschuh für alle Ruderer und Anforderungen. Hervorragend in der Passform. Sie sind bequem, drücken und scheuern nicht. Sie sind im Winter fahrbar und werden im Sommer nicht zu heiß. Sie geben Stabilität, haben aber den richtigen Flex an den richtigen Stellen. Und sie verschaffen einem die Bootskontrolle, die man beim Rudern braucht. Gerade der letzte Punkt ist meiner Meinung nach besonders wichtig. Man fühlt sich einfach direkt mit dem Boot verbunden und bekommt schnell ein Gefühl für die Sache.
 

 
Würden Sie sich wünschen, es hätte diesen Schuh schon zum Anfang Ihrer Ruder-Karriere gegeben? 
 
 
Sicher! Ich hab angefangen, da gab es keine Schuhe in den Booten. Und wenn, dann waren die zu weich, durchlöchert oder fehl am Platze. Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich schon mit gebrochenen Sohlen auf Regatta war. Von Komfort und optimaler Kontrolle konnte da keine Rede sein. Von daher hätte ich solche Ruderschuhe natürlich mit Freuden angenommen.

Das freut uns zu hören! Zum Abschluss noch die Frage: 
Welchen Ruderern und Rudervereinen würden Sie die TL-Schuhe empfehlen?
 
Allen. Jung bis alt. Groß- und Kleinfüßler. Vom Anfänger bis zum Profi. Besonders, wenn man Wert darauf legt, mit qualitativen und passenden Ruderschuhen zu rudern.
 
Das würden wir natürlich sofort unterschreiben. Ich bedanke mich für das Gespräch.
 
Immer wieder gerne.

Interview mit Thomas Lange

Wir sprachen am 23.02.2021 mit Ruderlegende Dr. Thomas Lange über die Hintergrund-Story zu den Ruderschuhen "Thomas Lange".

MIT SCHWARZ ZU GOLD.

DIE GESCHICHTE DER RUDERSCHUHE „THOMAS LANGE“.

Hallo Herr Dr. Lange, was macht das Rudern?
 
Hallo. Nun, es befindet sich noch etwas in der Winterstarre, aber nächste Woche geht es hoffentlich wieder los.
 
Das hoffen wir auch. Dann legen wir auch direkt mit der ersten Frage los:
Wie kam es denn zu der Kooperation zwischen Ihnen und JLSPORT?
 
2017 war ich auf der Suche nach Partnern in der Ruderbranche, um die Ausstattung des Ratzerburger Ruderclubs zu verbessern. Bei der Regatta in Werder traf ich auf Kerstin Schilling von rudershop.de (damals noch JLSPORT.DE). Sie war es auch, die dann mit einem Prototyp von ihrem JLSPORT-Ruderschuh an mich herantrat, mit der Bitte, ob ich ihnen nicht mit einem Filzstift etwaige Verbesserungsvorschläge aufzeichnen könnte.

Und so kam es dann ja auch.
Was haben Sie denn gedacht, als Sie davon hörten, an der Entwicklung eines Ruderschuhs mitzuarbeiten?

 

Ich fand das gut, weil ich beim Rudern schon immer Spaß am Ausprobieren hatte.
Außerdem fühlte ich mich einfach dazu berufen, mein Wissen und meine Erfahrungen durch die Schuhe an Ruderrinnen und Ruderer weiterzugeben.

Nach einem kurzen Test stelle ich unter anderem fest, dass die Fersen zu hoch, die Lasche zu tief und der Einstieg noch zu eng war. Dann habe ich das so eingezeichnet, dass man zum Beispiel gerade beim nach vorne rollen nicht gegen die Lasche stößt. 
 
 
Des Weiteren hat mir die Idee gefallen, einen hochwertigen Schuh zu entwickeln, den sich mehr Rudernde und Rudervereine leisten können. Im Profibereich ist das sicher kein Problem. Spitzensportler haben immer das besten Material und müssen nicht in Schuhen rudern, die extrem gebraucht sind. Aber das hat eben seinen Preis. Und deshalb trifft man im Breitensport deutlich mehr auf Modelle, die zu groß, ausgeleiert oder kaputt sind.
Ich sah in diesem Schuh also die Chance
, meinen Teil dazu beizutragen, dass sich die Qualität von Ruderschuhen in den Booten allgemein verbessert.

Da ist auch unser Ziel. Rudern Sie denn selbst mit den „Thomas Lange“ Ruderschuhen?

Ja, in einigen Booten.

Was gefällt Ihnen dabei besonders an den Schuhen?
 
Das sie in etwa genau so geworden sind, wie ich sie mir vorstellt hatte. Ein Ruderschuh für alle Ruderer und Anforderungen. Hervorragend in der Passform. Sie sind bequem, drücken und scheuern nicht. Sie sind im Winter fahrbar und werden im Sommer nicht zu heiß. Sie geben Stabilität, haben aber den richtigen Flex an den richtigen Stellen. Und sie verschaffen einem die Bootskontrolle, die man beim Rudern braucht. Gerade der letzte Punkt ist meiner Meinung nach besonders wichtig. Man fühlt sich einfach direkt mit dem Boot verbunden und bekommt schnell ein Gefühl für die Sache.
 

 
Würden Sie sich wünschen, es hätte diesen Schuh schon zum Anfang Ihrer Ruder-Karriere gegeben? 
 
 
Sicher! Ich hab angefangen, da gab es keine Schuhe in den Booten. Und wenn, dann waren die zu weich, durchlöchert oder fehl am Platze. Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich schon mit gebrochenen Sohlen auf Regatta war. Von Komfort und optimaler Kontrolle konnte da keine Rede sein. Von daher hätte ich solche Ruderschuhe natürlich mit Freuden angenommen.

Das freut uns zu hören! Zum Abschluss noch die Frage: 
Welchen Ruderern und Rudervereinen würden Sie die TL-Schuhe empfehlen?
 
Allen. Jung bis alt. Groß- und Kleinfüßler. Vom Anfänger bis zum Profi. Besonders, wenn man Wert darauf legt, mit qualitativen und passenden Ruderschuhen zu rudern.
 
Das würden wir natürlich sofort unterschreiben. Ich bedanke mich für das Gespräch.
 
Immer wieder gerne.